ÜBER MICH

Ich bin Sead. Und ich nehme das ernst.

Geboren in Bosnien. Aufgewachsen in den Niederlanden. Seit Jahren in Hohenlohe. Achtzehn Jahre IT-Projekte gemacht. Jetzt mache ich es anders.

Ich bin 1983 in Bosnien geboren. 1994 sind wir in die Niederlande gekommen. Krieg, kurze Version. Vor ein paar Jahren sind wir nach Deutschland gezogen — Hohenlohe, Schwäbisch Hall. Frau, zwei Kinder, ein Hund.

Ich spreche Niederländisch, Deutsch, Englisch, Bosnisch und ein bisschen Polnisch. Das hilft, wenn man mit Menschen zu tun hat, die nicht alle gleich sprechen.

18 JAHRE IT

Große Sachen. Manchmal sehr große.

Ich habe im April 2008 angefangen in der IT. Seitdem habe ich für ein paar Firmen gearbeitet, die du wahrscheinlich kennst:

  • Fujitsu — IT-Dienstleister, Server-Welt, große Migrationen.
  • ING — Bank, regulierte Umgebung, kein Spaß bei Fehlern.
  • FrieslandCampina — Milch, Produktion, Lieferketten.
  • Deutsche Leasing — Finanzdienstleistung, viele Standorte, viele Systeme.
  • SABIC — Chemie, global, mit allem, was dazugehört.

Projektmanagement, IT-Architektur, Migrationen, Implementierungen. Manchmal mit Hunderten Beteiligten. Manchmal mit Budgets, bei denen man nicht schlafen kann. Manchmal in Sprachen, die nicht meine erste sind.

Ich habe gelernt, wie große IT funktioniert. Und vor allem: wo sie schiefläuft. (PRINCE2-zertifiziert, falls dich das interessiert. Mich nicht so sehr.)

WARUM JETZT KLEIN

Bei großen Firmen verliert man irgendwann den Bezug.

In großen Konzernen ist IT abstrakt. Du baust etwas, das tausend Menschen benutzen, die du nie triffst. Wenn etwas schiefgeht, gibt es einen Prozess, eine Eskalationsleiter, ein Meeting mit zehn Leuten, die alle ein bisschen verantwortlich sind und niemand richtig.

Das kann man machen. Es bezahlt sich gut. Aber irgendwann fragt man sich: Wem helfe ich eigentlich? Und kann ich am Freitagabend ehrlich sagen, dass ich heute etwas Sinnvolles geschafft habe?

Für mich war die Antwort: Ich will direkter arbeiten. Mit Menschen, die ich kenne. An Sachen, die ich von Anfang bis Ende durchziehe. Wenn etwas läuft, weiß ich, dass es läuft. Wenn etwas nicht läuft, weiß ich, an wen ich denken muss — nicht „das Team“, sondern Petra aus der Buchhaltung, deren Drucker schon wieder spinnt.

WAS DAVON BLEIBT

Klein, aber mit der gleichen Sorgfalt.

Die Sachen, die ich bei großen Firmen gelernt habe — Sorgfalt, Dokumentation, Sicherheit, Reproduzierbarkeit — bringe ich mit. Sie verschwinden nicht, nur weil dein Unternehmen kleiner ist.

Was sich ändert: weniger Overhead, weniger Meeting-Theater, weniger Distanz. Wenn dir etwas nicht passt, sagst du es mir direkt. Wenn ich Mist baue, höre ich es direkt. Das geht beim Zwei-Personen-Setup, das geht beim Drei-Hundert-Personen-Konzern nicht.

Das ist der Tausch. Du bekommst jemanden, der schon viel gesehen hat — und der trotzdem deinen Namen kennt, weiß, wie deine Firma tickt, und beim ersten Anruf nicht erst die Akte raussuchen muss.

WER STECKT FORMELL DAHINTER

DutchGuy ist eine Marke der SBITC GmbH.

Die SBITC GmbH habe ich 2018 gegründet. Sie ist mein Vehikel für IT-Arbeit — Verträge, Rechnungen, das ganze formelle Drumherum läuft darüber. DutchGuy ist die Marke, unter der ich die Dienstleistung für kleine und mittelständische Unternehmen anbiete.

Auf deinem Vertrag steht „SBITC GmbH“. An deiner Tür steht „der Sead von DutchGuy“. Beides bin ich.

WENN ICH NICHT ARBEITE

Familie, ein Hund, zwei Sportarten.

Zu Hause bin ich Vater von zwei Kindern, Ehemann, Hundebesitzer. Das ist die Schicht, die kommt, wenn der Laptop zugeklappt ist.

Sportlich: Fußball (europäisch) und American Football. Beide Sportarten lehren dir das Gleiche — Planung, Geduld, Vertrauen in die Leute neben dir. Klingt kitschig. Stimmt trotzdem.

Reicht das fürs Erste?

Das Beste lernt man eh nicht über mich auf einer Website. Lass uns reden.